About Us
Auf dem Sarner Kollegiareal, zwischen der Kantonsschule, dem Konvikt und dem BKD liegt der Juko Pavillon, das Obwaldner Jugend- und Kulturzentrum. Seit November 1993 betreiben und unterhalten Jugendliche und Junggebliebene aus dem Kanton Obwalden diesen Juko Pavillon. Sie organisieren Konzerte, Partys, Workshops, Podiumsgespräche und zahlreiche weitere Events und bieten der Obwaldner Jugend so die einzige (!) Plattform, wo sie sich treffen, sich miteinander austauschen, gemeinsam etwas erleben und sich kulturell engagieren kann. Durch diese unterschiedlichen Veranstaltungen wird den jungen und kulturinteressierten Obwaldnerinnen und Obwaldnern die Möglichkeit eines alternativen Treffpunktes geboten, welcher einem höheren kulturellen Anspruch genügen soll.
Die Philosophie des Juko-Vereins ist einfach: Jugendliche mit unterschiedlichen Interessen, Ansichten, musikalischen Präferenzen und kulturellen Vorstellungen haben EIN gemeinsames Ziel: Der Jugend in Obwalden soll im Pavillon ein attraktives Programm geboten werden, von Jugendlichen für Jugendliche organisiert.
Der Juko-Verein wird von einem fünfköpfigen Vorstand geführt, welcher sich über all die Jahre immer wieder selbst erneuert und organisiert hat. Mit Hilfe der Vereinsmitglieder (aktuell zählt der Verein rund dreissig Mitglieder) haben es die Juko-Verantwortlichen geschafft, auch immer wieder landesweit bekannte Künstler wie Franz Hohler, Martin Schenkel, die Lovebugs oder den Rapper Greis im Pavillon in Sarnen zu engagieren. Der Pavillon wird nicht nur am Wochenende, sondern auch von Montag bis Freitag von zahlreichen Jugendlichen besucht, sei dies zum Breakdancen, Malen, Jassen, Musizieren, Kochen und Essen oder einfach zum gemütlichen Beisammensein.
Der heutige Juko Pavillon ist mehr als nur ein Wochenendtreff – das Juko hat über all die Jahre SEINE persönliche Kultur entwickelt. Es ist ein Ort des Zusammenlebens und des Zusammenarbeitens in der mittlerweile schon legendären Pavillon-Atmosphäre geworden. Der Name „Juko Pavillon“ hat sich sowohl bei den Obwaldner Jugendlichen als auch bei zahlreichen Schweizer Künstlern etabliert, vergleichbar mit der Schüür oder dem Treibhaus in Luzern.