Konzertnacht im Juko trompetete es gestern von den Sarner Dächern. Der Pavillon wurde sexy aufgestylt und es wurde gekocht. Begonnen wurde mit Rock und Gitarrenriffs – die Innerschweizer Jungs, eigentlich wohl eher gestandene Männer, von Laycargo klangen nach “Born to be Wild”-Soundtracks von Ascona nach Lugano. Gegen halb Zwölf wurden dann die Instrumente getauscht, die Bühne mit roten Federketten “dekoriert” (überall rote Federn zum aufräumen <3) und “the Sinful Saints” betraten die Bühne. Was so eigentlich nicht ganz stimmt, denn sie wurden mehr oder weniger auf die Bühne geschrien von jungen Damen aus der Umgebung. Es folgte eine gute Stunde Indie, wenn auch etwas weniger dreckig und etwas mehr rosig… der Frauen wegen natürlich, klar oder? Wer den “Two Door Cinema Club” mit William Fitzsimmons musikalisch ins Bett hüpfen sehn will, sollte sich den nächsten Sinful Saints-Gig anschaun!
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Adventssong – “the Sinful Saints”


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